Report: B2B wird neues Spielfeld für Online-Marketing

Gemäß des aktuellen „Löwenstark-Report Online Marketing 2018“ erwarten 63 Prozent der über 8.000 befragten Marketing-Influencer einen starken Einfluss des wachsenden B2B-Handels im Web. Das größte Wachstum im Online-Marketing wird u.a. Online-Advertising (52 Prozent) erzielen. Dabei geht der E-Commerce auch in der Industrie Hand in Hand mit der Digitalisierung: Der Vernetzungsgrad der Systeme nimmt stetig zu und macht so Modelle wie den B2B-Webshop für Industriegüter erst möglich.

Mehr zum Thema unter https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/smartphone-b2b-und-ki-treiben-das-online-marketing-in-diesem-jahr-5962552

Neuer Signalgeber: Messe Düsseldorf

Ab sofort sind Website-Besucher der Messe Düsseldorf über das B2B Zielgruppen Netzwerk von Aumago verfügbar. Damit können Mittelstandskunden und Mediaagenturen diese Nutzer über Aumago überall im Internet erreichen.

Die Messe Düsseldorf macht damit einen weiteren wichtigen Schritt bei der Digitalisierung. Mittlerweile 350 Fachverlags-Websites und Messen lassen ihre Zielgruppen durch Aumago vermarkten.

„Digital wird bei uns großgeschrieben. Da ist es nur konsequent, dass wir dieses Geschäftsfeld mit dem Marktführer für B2B Zielgruppen-Vermarktung Aumago forcieren.“, sagt Bernhard Wagner, Director Marketing Services, Messe Düsseldorf.

Potentielle Käufer online außerhalb von Adwords Kampagnen zu erreichen, ist für viele Mittelstandsunternehmen aus dem B2B Bereich nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Daten-getriebene Online Kampagnen sind dabei eine große Chance, um eine erste Aufmerksamkeit für die eigene Marke bei den oftmals spitzen Zielgruppen zu erzeugen oder die Markenbekanntheit zu steigern. Auch Native Advertising Kampagnen im B2B werden in diesem Rahmen zunehmend populärer.

„Wir freuen uns, dass die Messe Düsseldorf nun auch unser Partner ist. Wir bauen unser Geschäft mit Messen mit Hochdruck weiter aus.“, sagt Christoph Krüger, Geschäftsführer von Aumago.

Die Vermarktungs-Partnerschaft umfasst insgesamt 9 Messen: MEDICA, COMPAMED, REHACARE, A+A, EuroCIS, ProWein, wire, tube, BEAUTY DÜSSELDORF.

Das Aumago Zielgruppen Netzwerk erweitert sich in den folgenden Branchen: Gesundheit (Medizin, Reha), Arbeitssicherheit, Handel / Handelstechnologie, professionelle Kosmetik, Wein und Spirituosen, Draht- und Kabelindustrie und Rohr- und rohrverarbeitende Industrie.

Aumago und die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Am 14.04.2016 verabschiedete das EU-Parlament die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU DSGVO). Aufgrund der geregelten Übergangsfrist entfaltet sie jedoch erst ab dem 25. Mai 2018 ihre Geltungswirkung.


I. Keine Auswirkungen für Aumago und unsere Kundenbeziehungen

Zwar bringt die neue DSGVO einige wesentliche Änderungen (s.u.) mit sich, sie muss aber kein Kopfzerbrechen bereiten! Unternehmen, die bisher den Datenschutz und das deutsche Bundesdatenschutzgesetzes ernst genommen haben, werden keine weitreichenden Veränderungen befürchten müssen.

Im konkreten Fall von Aumago gilt, dass die neue DSGVO nur eine geringe Wirkung entfaltet, da bei Aumago im Rahmen der Erbringung seiner Dienstleistungen KEINE personenbezogenen Daten gespeichert oder verarbeitet werden.

Die von uns gesammelten Informationen sind anonyme Daten und erlauben zu keinem Zeitpunkt Rückschlüsse auf eine konkrete Person.

Unternehmen, die bei uns Marketing Produkte beauftragen, übermitteln uns ebenfalls KEINE Personendaten. Wir managen im Auftrag unserer Kunden daten-basierte Marketing Kampagnen auf Basis UNSERER Daten. Nutzer aus diesen Kampagnen klicken auf Werbemittel und gelangen dann als anonyme Nutzer auf die Kunden-Website. Somit liegt auch keine Auftragsdatenverabeitung vor.


II. Ziele und rechtliche Wirkung

Erklärtes Ziel der EU DSGVO soll der Schutz der Grundrechte und Grundfreiheiten von natürlichen Personen sein. So soll insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten gestärkt und der freie Verkehr personenbezogener Daten kontrolliert werden. Maßgebend für die Erreichung dieser Ziele sollen die in Art. 5 EU DSGVO niedergelegten Grundsätze der Verarbeitung personenbezogener Daten sein: Rechtmäßigkeit, Treu & Glauben, Transparenz, Zweckbindung, Datenminimierung, Richtigkeit, Speicherbegrenzung, Integrität & Vertraulichkeit und Rechenschaftspflicht.

Als Verordnung entfaltet die EU DSGVO eine direkte Durchgriffswirkung. Sie ist damit für alle Mitgliedsstaaten verbindlich und gilt unmittelbar, ohne dass es eines nationalen Umsetzungsaktes bedarf (Art. 288 AEUV). Der Effekt ist eine Vollharmonisierung des Datenschutzrechtes in allen Mitgliedsstaaten. Dennoch darf nicht übersehen werden, dass die EU DSGVO in vielen Bereichen Auslegungsspielräume bietet, die von den nationalen Gesetzen, Gegebenheiten, Verwaltungspraxis und Gerichten ausgefüllt werden müssen. Darin begründet sich auch die gegenwärtig spürbare Verunsicherung im Umgang mit der EU DSGVO.


III. Die wichtigsten Änderungen im Detail-Überblick

1. Personenbezogene Daten / Anwendungsbereich

Verboten bleibt der Umgang mit personenbezogenen Daten, wenn er nicht entweder durch Rechtsvorschrift erlaubt ist oder der Betroffene eingewilligt hat (Grundprinzip des Verbots mit Erlaubnisvorbehalt).

Was bedeutet das für Aumago?

Im Rahmen der Aumago Marketing Dienstleistungen, werden weder beim Markieren der Nutzer mit Cookies auf unseren Partner-Websites (Signalgeber), noch beim Ausspielen der Werbung auf Grundlage dieser Cookies personenbezogenen Daten verarbeitet, so dass die EUDSGVO gar keine Anwendung findet! Es wird explizit darauf hingewiesen, dass wir auch keine vollständigen IP Adressen speichern oder verarbeiten in diesem Zusammenhang.

2. Reichweite

Der räumliche Anwendungsbereich des EU-Datenschutzrechts wird erweitert. Die Verordnung gilt natürlich für die Datenverarbeitung für Unternehmen mit Niederlassung in der Union (Art. 3 Abs. 1 EU DSGVO). Darüber hinaus fallen nun explizit auch Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU, die ihre Angebote an EU-Bürger richten und personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, in den Anwendungsbereich der EU DSGVO (Art. 3 Abs. 2 EU DSGVO).

Was bedeutet das für Aumago?

Mit der territorialen Ausweitung sollen vor allem US-Anbieter betroffen werden. Diese Neuregelung spielt folglich für Aumago keine größere Rolle.

3. Privacy by design and by default

Ferner müssen Unternehmen ihre IT-Systeme künftig derart gestalten und implementieren, dass sie die Grundsätze zum Datenschutz aus Art. 5 EU DSGVO wirksam umsetzen und dass grundsätzlich nur solche personenbezogenen Daten verarbeitet werden, die zur Zweckerreichung notwendig sind (Art. 25 EU DSGVO).

Privacy by design = Datenschutz und Privatsphäre schon in der Entwicklung von der Technik beachtet werden.

Privacy by default = Standardmäßig datenschutzfreundliche Einstellungen bei Produkten oder Dienstleistungen

Was bedeutet das für Aumago?

Diese Prinzipien werden bei Aumago seit jeher beachtet und bedeuten folglich auch keine wesentliche Neuerung in der praktischen Umsetzung. Auch hier ist zu betonen, dass Aumago im Rahmen der Erbringung seiner Dienstleistungen keine personenbezogenen Daten verarbeitet.

4. Dokumentation- und Nachweispflichten

Die Unternehmen müssen jederzeit nachweisen können, dass die datenschutzrechtlichen Grundsätze aus Art. 5 EU DSGVO beachtet werden und die Verarbeitung personenbezogener Daten in Übereinstimmung mit eben dieser Verordnung erfolgt (24 Abs. 1 EU DSGVO).

Was bedeutet das für Aumago?

Aumago tut alles Erforderliche um dem Genüge zu tun. Und nochmal: Aumago verarbeitet im Rahmen der Erbringung seiner Dienstleistungen keine personenbezogenen Daten.

5. Data Breach Notification

In der Vergangenheit war ein Unternehmen nur dann zur Meldung von Datenschutzverstößen verpflichtet, sofern der Verstoß besonders sensible Daten betraf und eine schwerwiegende Beeinträchtigung für die Rechte oder schutzwürdiger Interessen des Betroffenen eintrat (§ 42a BDSG). Die Verordnung sieht nunmehr eine Meldepflicht bei allen Datenpannen vor, die ein Risiko für die Rechte und Pflichten der Betroffenen darstellen (Art. 33 EU DSGVO). Eine solche Meldung hat innerhalb von 72 Stunden zu erfolgen. Von der Meldepflicht besteht nur dann eine Ausnahme, wenn die Verletzung voraussichtlich nicht zu einem Risiko für die persönlichen Rechte und Freiheiten betroffener Personen wird. Davon kann ausnahmsweise abgesehen werden, wenn das Unternehmen Risiken für den Betroffenen durch bestimmte Maßnahmen ausgeschlossen hat.

Was bedeutet das für Aumago?

Wir hoffen und sorgen vor, dass ein solcher Fall bei Aumago nie eintritt. Selbstverständlich halten wir uns anderenfalls an die erforderlichen Schritte.

6. Bußgelder

Der theoretische Bußgeldrahmen für Verstöße verschärft sich drastisch gegenüber dem bisher geltenden Recht. Bislang sahen die nationalen Regelungen Bußgelder bis maximal 300.000 Euro vor. Die neue Verordnung dagegen sieht für bei Verstößen Bußgelder von bis zu vier Prozent des globalen Umsatzes vor (Art. 83 EU DSGVO). Darüber hinaus müssen natürliche Personen, die an den Verstößen beteiligt waren, mit Geldbußen von bis zu 20 Millionen Euro rechnen.

Dazu kommt, dass künftig ein Bußgeldrisiko auch bei unzureichender Datensicherheit auferlegt werden kann. Ein derartiger Verstoß kann fortan mit Bußgeldern von bis zu zwei Prozent des globalen Umsatzes des Unternehmens geahndet werden (Art. 83 Abs. 4 EU DSGVO). Die Bußgelder können ersichtlich eine empfindliche Wirkung haben, die vom Gesetzgeber so auch bezweckt ist, um dem Datenschutz wirksam Nachdruck verleihen zu können. Dennoch darf man nicht aus den Augen lassen, dass ein konkretes Bußgeld wie in anderen Rechtsbereichen auch von der Gesamtbetrachtung, der jeweiligen Auslegung, dem Ermessen und den Einzelfallgestaltungen abhängt.

Was bedeutet das für Aumago?

Da wir uns bei Aumago an die Gesetze halten und zudem keine personenbezogenen Daten verarbeiten im Rahmen der Erbringung unserer B2B Marketing Dienstleistungen, müssen weder wir, noch unsere Kunden sich über noch so hohe Bußgeldern Gedanken machen.

7. Datenübermittlung

Die Übermittlung von Daten an Unternehmen in Drittländer ist weiterhin möglich. Es bedarf jedoch einer zusätzlichen Legitimation zum Beispiel durch Binding Corporate Rules, EU Standardvertragsklauseln oder durch Angemessenheitsbeschlüsse der Kommission, wobei die Anforderungen an die Angemessenheit des Datenschutzniveaus in der EDSGVO verschärft wurden (Art. 45, 46 EU DSGVO).

Was bedeutet das für Aumago?

Auch hierzu hat sich nichts Wesentliches zum bisherigen Procedere bei Aumago geändert.

8. Datenschutzbeauftragter und EU-Vertreter

Die Verordnung sieht eine Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten nur in bestimmten Fällen vor. Eine Bestellung kann jedoch von den Mitgliedsstaaten zwingend angeordnet werden (Art. 37 Abs. 4 EU DSGVO). Der § 4f BDSG wird daher vermutlich weiterhin Anwendung finden, sodass deutsche Unternehmen regelmäßig einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen haben.

Was bedeutet das für Aumago?

Aumago hat bereits vor längerer Zeit einen externen Datenschutzbeauftragen bestellt. Dr. Dirk Koehler ist unter privacy@aumago.com zu erreichen.

9. Einwilligungserfordernis und Koppelungsverbot

Graduell erhöht wurden auch die Anforderungen an die Einwilligung des Betroffenen. Erforderlich ist eine freiwillige, spezifisch informierte und eindeutige Handlung des Betroffenen. Ein stillschweigendes Einverständnis ist nicht ausreichend, es bedarf nach der Verordnung vielmehr eines aktiven „Opt-In“. Zudem muss in verschiedene Datenverarbeitungsvorgänge einzeln eingewilligt werden. Die Einwilligung muss darüber hinaus jederzeit und ohne Begründung widerrufbar sein (Art. 7 Abs. 3 EU DSGVO). Die genauen Anforderungen für die und der dahin auszulegende Maßstab technischer Art ist noch weitgehend ungeklärt.

Der Abschluss eines Vertrages darf nicht von der Erteilung der Einwilligung des Betroffenen abhängig gemacht werden, sofern dies nicht für die Ausführung des Vertrages erforderlich ist (Art. 7 Abs. 4 EU DSGVO i.V.m. Erwägungsgrund 43).

Was bedeutet das für Aumago?

Auch dieses Prinzip und daraus resultierende Erfordernisse greifen nur und erst, wenn überhaupt personenbezogene Daten vorliegen. Bei Aumago werden im Rahmen der Erbringung seiner Dienstleistungen keine personenbezogenen Daten verarbeitet.

10. Informationsrechte der Betroffenen

Die Informations- und Auskunftspflichten werden erweitert. In Zukunft müssen betroffene Personen umfangreicher und nachvollziehbar darüber informiert werden, ob und wie ihre Daten verarbeitet werden. Im Sinne der Verordnung bedeutet dies, dass die Betroffenen von der Datenverarbeitung in präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form in einer einfachen und klaren Sprache unterrichtet werden müssen (Art. 12 Abs. 1 EU DSGVO). Darüber hinaus sehen insbesondere Art. 12 bis Art. 15 EDSGVO weitere umfangreiche Auskunftspflichten der Unternehmen bei Verlangen der Betroffenen vor.

Was bedeutet das für Aumago?

Auch dies bedeutet keine wesentliche Änderung zur bisherigen Praxis bei Aumago.

11. „Right to be forgotten“

Personenbezogene Daten müssen ohne unangemessene Verzögerung grundsätzlich gelöscht werden, sofern einer der in Art. 17 Abs. 1 EU DSGVO aufgelisteten Gründe einschlägig ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt hat. Wenn die zu löschenden personenbezogenen Daten öffentlich gemacht wurden, müssen die anderen Verarbeiter über das Löschungsbegehren informiert werden.

Was bedeutet das für Aumago?

Dies betrifft im Wesentlichen Social Media Plattformen, also nicht Aumago.

 

GASTBEITRAG: Clickbaiting in der B2B-Kommunikation?

Sie werden nicht glauben, was Sie hier zu lesen kriegen.

Sie kennen das: Hoch emotional formulierte Inhaltschnipsel im Internet, die wahlweise Erstaunliches, Herzzerreißendes oder Schockierendes versprechen. Wer könnte den clever gemachten „Klick-Ködern“ (Clickbaits) immer eisern widerstehen, die bewusst Neugier schüren, ohne sie zu befriedigen?

Dass sich dahinter meist billig gemachter Content verbirgt, der meist nicht hält, was er verspricht, hat sich inzwischen herumgesprochen. Entsprechend groß sind die Vorbehalte vor der schnellen Klick-Nummer – zu Recht.

Was zur Hölle hat das mit B2B-Kommunikation zu tun?

B2B-Kommunikation – das heißt in erster Linie: Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Kompetenz vermitteln, um Investitionsentscheider zu überzeugen. Jeder Hauch unseriöser Zuspitzung, die an diesen Eigenschaften Zweifel aufkommen lässt, wäre kontraproduktiv und würde Interessenten nachhaltig abschrecken.

ABER: In Zeiten, in denen sich immer mehr Unternehmen zu substanziellen Investitionen in B2B-Content-Marketing entscheiden, rücken auch die im Netz gängigen Key Performance Indicators (KPIs) in den Blickpunkt. Kennzahlen, die Aufschluss über die Performance von Websites und einzelnen Beiträgen liefern und damit Auskunft geben über die Relevanz, Leserorientierung und am Ende über den Return of Investment. Wie oft ein Beitrag oder ein Online-Werbemittel angeklickt wurde, sagt zwar noch nicht alles. Fest steht aber: Beiträge, die nicht angeklickt werden, haben ein Problem.

Und damit sind wir beim Punkt: Der in der B2B-Kommunikation in der Regel sehr sachliche Sprachstil, häufig verbunden mit überlangen Headlines und dem Verzicht auf wortmalerische Formulierungen, entpuppt sich nicht selten als Klickzahl-Killer. Hier ist aber Vorsicht geboten: Von einem Extrem ins andere zu wechseln, ist nicht der richtige Weg. Während „Firma X setzt auf Digitalisierung zur Steigerung der Umsatzzahlen“ als Headline eher zu trocken daherkommt, ist „Sie werden nicht glauben, was diese Firma tut, um ihre Umsatzzahlen zu steigern!“ selbstredend viel zu reißerisch. Der goldene Mittelweg in diesem Fall: „Wie Firma X mit der Digitalisierung den Umsatz ankurbelt“.

Auch Investitionsentscheider haben ein Recht auf Lesefreude

Richtig ist zwar, dass Investitionsentscheider an sachlich gehaltenen Informationen interessiert sind. Am Ende sind sie aber auch Menschen. Einen Artikel, der Lesefreude verspricht, werden sie eher lesen als einen knochentrockenen Aufsatz mit sperrigem Sprachstil. Alternativen sind im Netz immer nur einen Klick entfernt. Wenn angesichts begrenzter Zeitbudgets die Wahl auf den – stilistisch ansprechend gestalteten – Beitrag eines Wettbewerbers fällt, ist das ärgerlich und unnötig.

Ein Beispiel: Personalmeldungen lassen oft nicht viel Spielraum für sprachliche Kreativität. Doch das muss nicht heißen, dass es bei einem unaufgeregten „Firma X besetzt Vertriebsleitung mit Digitalisierungsexperten“ bleiben muss. Besser: „Digitale Spezialisten: Die drei neuen Vertriebs-Chefs bei Firma X“.

Hier sei auf zwei weitere wichtige KPIs hingewiesen: Die Absprungrate nach Betrachtung des ersten Beitrags (Bounce Rate) und die durchschnittliche Sitzungsdauer. Für beide Werte interessiert sich auch Google. Ist die Bounce Rate hoch und die Nutzungsdauer gering, ist das ein Zeichen dafür, dass das Angebot für den User keinen ausreichenden Mehrwert enthält. Die Folge: Google stuft die Seite im Ranking zurück.

Einen guten Mittelweg finden

Vor diesem Hintergrund sind B2B-Unternehmen also gefordert, einen guten Mittelweg zu finden. Sie müssen lernen, sich mit mutigeren, anregenden Überschriften und dazu passenden Texten näher an den Bedürfnissen des Lesers auszurichten. Die grundsätzliche Kenntnis der Mechanismen, derer sich das Click Baiting bedient, ist hierfür keine zwingende, aber eine sinnvolle Voraussetzung. In der Praxis bedeutet das, sich davon zu lösen, in der Überschrift den gesamten Inhalt des Textes unterbringen zu wollen, und im nächsten Schritt die Scheu vor emotionalen Begriffen wie „überraschend“ oder „erstaunlich“ abzulegen. So kann aus „Neue Motoren von Firma X mit intelligentem Design“ gerne auch „Überraschende Neuheit auf der IAA – So überzeugen die Motoren von Firma X“ werden.

Ein empfehlenswerter Weg, herauszufinden, welche Inhalte und Formulierungen bei der Zielgruppe gut ankommen, ist die Durchführung von A/B-Tests. Mit deren Hilfe lassen sich vorab an einer begrenzten Zahl von Empfängern die Textvarianten identifizieren, die am besten performen und die geringsten Absprungraten verursachen. Im Anschluss wird nur die erfolgreichste Version in der Breite ausgeliefert.

Neben dieser technischen Rückmeldung sollten im Zweifel aber immer auch persönliche Feedbacks von Kollegen, Redakteuren, Textern oder Agenturen eingeholt werden. Auf diese Weise stellen Content-Verantwortliche sicher, dass ihre Headlines und Teaser auf seriöse und glaubwürdige Weise Traffic generieren, ohne die Inhalte dahinter „überzuverkaufen“.

Über den Autor

Der Hamburger Kommunikationsexperte Frank Plümer, früher Kommunikationschef von Stern, Geo und Art bei Gruner + Jahr, berät seit über 25 Jahren Unternehmen vom Startup bis zum Weltmarktführer. Mit seiner Agentur plümer)communications (http://www.pluemercommunications.de/) ist er auf B2B-Kommunikation und Content Marketing spezialisiert. Zu den Kunden gehören vor allem Mittelständler und Konzerne aus den Bereichen Technologie und Energie, Digitale Wirtschaft, Medienmarken sowie Bau- und Immobilienwirtschaft.

Neue Aumago Firmenerkennnung: Kooperation mit wiredminds

Hiermit geben wir die Zusammenarbeit mit der wiredminds GmbH, Stuttgart, bekannt.

Bereits in der Vergangenheit konnten wir unseren Mittelstandskunden mit „Aumago Discover“ ein solides Produkt im Bereich Firmenerkennung anbieten. Nunmehr freuen wir uns darüber, dass wir künftig die Firmenerkennung im Rahmen der Aumago Kampagnen mit dem Marktführer in diesem Segment der wiredminds GmbH durchführen werden.

„Die wiredminds bietet ein hervorragendes Produkt für die Firmenerkennung. Unsere Kooperation zahlt darauf ein, dass wir unseren hunderten B2B Kunden stets einen maximalen Mehrwert bieten wollen, wenn es um das Bewerben ihrer Produkte im Internet geht.“ führt Dirk Wischnewski, Geschäftsführer von Aumago, aus.

Albert Denz, Geschäftsführer von wiredminds ergänzt: „Aumago hat sich nachhaltig als führendes B2B-Zielgruppennetzwerk etabliert. Aumago und wir haben das gleiche Ziel, nämlich daten-basiert Marketing und Vertrieb für B2B Unternehmen noch effizienter, zielgerichteter und mit weniger Streuverlusten zu gestalten.“

Mehr über die Aumago Firmenerkennung powered by wiredminds.

Digitaler B2B-Schub: Messe Stuttgart kooperiert mit Aumago

Die Website-Besucher der Stuttgarter Fachmessen können ab sofort von Werbetreibenden, wie Mittelstandsunternehmen oder Mediaagenturen, kontext-unabhängig überall im Internet mit Display-, Native-, Text-Bild- und Video-Kampagnen auf Desktop-PCs und mobil erreicht werden.

„Mit Aumago haben wir einen professionellen Partner gefunden, der uns bei der Ausweitung unserer digitalen Geschäftsfelder unterstützt“, sagt Markus Vogt, Bereichsleiter Kommunikation der Landesmesse Stuttgart GmbH.

Gerade Messen und Fachverlage professionalisieren sich seit einiger Zeit zunehmend bei der Digitalisierung ihrer Produkte. Auf der anderen Seite ist es für Mittelstandsunternehmen enorm schwierig, die richtigen Zielgruppen online zu erreichen. Fester Bestandteil im Online-Marketing-Mix sind deshalb immer häufiger datengetriebene Kampagnen, um Nutzer zielgenau und mit dem entsprechenden Werbedruck mit Werbebanner- und Native Advertising Kampagnen zu erreichen. Die Messe Stuttgart hat diesen Bedarf bei den Kunden erkannt und weitet seine Tätigkeiten dahingehend auf die Zielgruppen-Vermarktung aus.

„Die Messe Stuttgart ist eine weitere führende Messegesellschaft, die uns ihre Zielgruppen-Vermarktung anvertraut. Wir erweitern unser Portfolio um weitere 12 Messen in verschiedenen B2B-Segmenten und können unseren werbetreibenden Unternehmen und Media Agenturen weitere relevante B2B Zielgruppen bieten“, sagt Christoph Krüger, Geschäftsführer von Aumago.

Die Vermarktungs-Partnerschaft umfasst alle Stuttgarter Eigenveranstaltungen im B2B-Bereich, wie z.B. die Messen Intergastra, SUEFFA, Suedback, Moulding Expo oder Medizin.

Die Top 3 benutzerfreundlichsten Online Werbeformate

Wie alles begann

Online-Werbemittelformate gibt es wie Sand am Meer. Es gibt sie nicht nur in verschiedenen Größen, sondern auch in mehreren Ausführungsmöglichkeiten: Statische, interaktive sowie animierte Werbebanner zieren seit gut 20 Jahren weltweit die Bildschirme. Und das auf allen möglichen Endgeräten.

Schon im Jahre 1994 hatte die nordamerikanische Firma AT&T Inc. die allererste Bannerwerbung online geschaltet. Mit einer Klickrate von knapp 50% verzeichnete das Banner des Konzerns einen sehr beachtlichen Erfolg. Eine Klickrate, die man heute durchaus differenzierter betrachten muss. 

Die Evolution und das Aussterben der ersten Formate

Innerhalb weniger Jahre hatte sich die Anzahl der verschiedenen Bannerformate deutlich erhöht und bis heute ununterbrochen weiterentwickelt. Meist haben sie sich vergrößert oder man versuchte sie “stickier” zu machen: Z.B. vom Full-size Banner zum Billboard oder Skyscraper zu Halfpage Ads.

Insbesondere Bannerformate, die die Nutzererfahrung auf der eigentlichen Website stark einschränken, wie z.B. Pop-ups, Autoplay-Videos oder Vorschaltseiten, sind schon wieder verschwunden, bzw. werden auf Drängen der Werbeindustrie schon bald nicht mehr existieren. Nutzer sind solcher Online Werbung müde geworden und klicken nicht mehr so stark auf diese Werbemittel. Zuletzt hatte auch Google 1.000 Website-Betreiber aufgefordert, intrusive Werbung von der Seite zu entfernen.

Benutzerfreundlichen Formaten gehören die Zukunft

Werbeformate, die besonders nutzerfreundlich sind und sich dem Look & Feel der Websiten anpassen und so den Lesefluss des Nutzers nicht übermäßig stören, sind sehr populär bei Werbetreibenden. Dazu gehören sowohl Text-Anzeigen, insbesondere von Google, als auch sogenannte native Werbeformate. Letztere bestehen aus einem Text-Bild-Teaser, der entweder auf ein Advertorial, also werblichen Text auf derselben Publisher-Website, oder direkt auf die Landing Page des Kunden verlinkt.

Die Top 3 benutzerfreundlichsten Online Werbeformate für mehr Aufmerksamkeit:

Native Advertising (Text-Bild-Teaser + Advertorial)

Bewertung: Bei Native Advertising Kampagnen wird zwischen dem Content der Website mit redaktionell aufgemachten, aber als Werbung gekennzeichneten Text-/Bild-Teasern geworben. Klickt der Nutzer den Teaser an, wird er auf eine werbliche Artikelseite (Advertorial) im Look & Feel des Publishers weitergeleitet. Der Lesefluss des Nutzers wird so gut wie gar nicht gestört und es wird nur bei wirklichem Interesse geklickt.

Aumago Creative Guidelines Native Advertising

IAB Display = Standard Format Banner Kampagnen

Bewertung: Der “Klassiker” unter den Werbeformaten. Nicht sehr innovativ, aber Nutzer haben diese Formate in aller Regel akzeptiert, weil sie keine rote Linie beim Thema Aufdringlichkeit überschreiten.

Aumago Creative Guidelines Display

Video Kampagnen

Bewertung: Videoinhalte, also auch Werbevideos, sind meist deutlich angenehmer zu konsumieren. Großer Vorteil ist hier zudem, dass man bei den meisten Anbietern dieses Formats das Video Ad wegklicken kann, sofern einem das Werbevideo nicht gefällt.

Was alle diese Formate gemein haben ist, dass sie insbesondere die Awareness steigern und die Markenbekanntheit des Werbetreibenden stärken sollen. Damit handelt es sich um eine Top-Funnel Maßnahme ganz oben im Marketing Trichter, die potentielle Käufer auf ein Produkt aufmerksam machen sollen.

Um Streuverluste zu vermeiden, empfehlen wir bei jedem dieser Formate eine daten-getriebene Strategie zu fahren. Wir bei Aumago haben uns darauf spezialisiert, B2B Daten zur Verfügung zu stellen, um genau dieses Ziel zu erreichen.

Auf diesem Wege bieten Werbetreibende ihren potentiellen Kunden nicht nur angenehme Werbeformate, sondern sie sprechen auch die richtigen Nutzer an, die sich für die beworbenen Produkte auch wirklich interessieren.

Native B2B Advertising Kampagne für Kapilendo

Seit kurzer Zeit bieten wir zusammen mit der Seeding Alliance nun auch Native Kampagnen ausgesteuert an unsere B2B Audiences an.

Heute freuen wir uns über den Start der Kampagne von Kapilendo aus Berlin, dem Crowdfinanzierer für den Mittelstand. Ziel ist es, KMU mit Finanzierungsbedarf zu erreichen und diese entsprechend mit Hilfe des Advertorials über das Kapilendo Produkt zu unterrichten.

Sie haben auch Interesse an Nativen B2B Kampagnen? Sprechen Sie uns hier an.

 

GASTBEITRAG: Banner bringen messbar mehr als Klicks und Traffic

Banner bringen messbar mehr als Klicks und Traffic

0,1 Prozent: Das ist die bittere Online-Marketing- Realität, wenn es um die Klickrate von Bannern geht. Oder haben Sie schon mal die 1-Prozentgrenze geknackt? Mein Rekord liegt bei 0,8 Prozent für eine Native Ad – mehr deprimierende CTR-Benchmarks finden Sie zum Beispiel hierDas sind natürlich keine schönen Zahlen, aber: Klicks alleine als Key Performance Indicator für Banner herzunehmen ist nicht zielführend. Das hängt viel mehr davon ab, was Sie mit Ihrer Werbung eigentlich erreichen wollen – und wenn Sie nicht gerade einen Blog betreiben, wird das kaum der reine Traffic sein.

Welche KPI machen Sinn?

Von dem Gedanken, dass wir ein bestimmtes Werbemittel unbedingt mit einem bestimmten KPI messen, sollten wir uns verabschieden. Banner sind meist Teil einer Kampagne, zum Beispiel um Bestellungen in einem Webshop zu generieren oder Kontakte und Verkaufschancen für den Vertrieb. Der Klick auf einen Banner ist in dem Zusammenhang nicht mehr als eine „Mini-Conversion“ auf dem Weg zum Kampagnenziel. Auch der reine Klickraten-Vergleich unter verschiedenen Publishern oder Vermarktern bringt wenig, ohne das jeweilige Kampagnenziel in Relation zu setzen. Denn vielleicht wurde Ihr Banner bei einem bestimmten Publisher viel besser geklickt – aber was bringt Ihnen das, wenn Ihnen der Vertrieb die dort generierten Leads als unbrauchbar um die Ohren haut? Noch mehr Tipps, mit welcher KPI sich Kampagnenerfolge am besten messen lassen, lesen Sie hier

Brand Awareness als KPI für Online-Banner

Brand Awareness? Mit Bannern? Im Internet? Zugegeben, das klingt erstmal abwegig und weit her geholt. Letztlich ist das Online-Banner aber nur die digitalisierte Variante eines Werbeplakats oder einer Zeitungsanzeige, die beide eher auf das Image einzahlen, als eine konkrete Handlung des Kunden zu triggern. Bei Vogel Business Media wollten wir es genauer wissen. Können Banner wirklich zur Brand Awareness beitragen, selbst wenn Sie gar nicht geklickt werden? Als Publisher mit eigenem Marktforschungsteam haben wir also kurzerhand eine Studie durchgeführt.

Forschungsdesign „Brand Awareness durch Banner“

Bei dieser Studie standen die Messgrößen „Markenbekanntheit“ und „Recognition“ im Mittelpunkt. Durchgeführt wurde Sie auf dem Fachportal „elektronikpraxis“ mit Unterstützung des Elektronik-Distributors „EBV Elektronik“, der seine Banner als Testobjekte zur Verfügung stelle. Das war insofern wichtig, als der Test unbedingt mit einer für die elektronikpraxis-User gewohnten Werbung durchgeführt werden sollte. Vor dem Start der achtwöchigen Kampagne wurde zunächst der gestützte Bekanntheitsgrad der Firma durch eine Umfrage unter 100 Usern des Fachportals „Elektronikpraxis“ gemessen (in der Regel Hardware- und Software-Entwickler). Nach der Kampagne wurde erneut der gestützte Bekanntheitsgrad von »EBV Elektronik« sowie die Wiedererkennung mindestens eines der Werbemittel erhoben. Dabei wurde sichergestellt, dass die Teilnehmer der zweiten Befragung zuvor Werbemittelkontakt hatten.

Studienergebnisse: Signifikanter Zuwachs der Brand Awareness

Durch die Studie konnte ein signifikanter Zuwachs der Markenbekanntheit nachgewiesen werden. Kannten vor der Kampagne nur 57 Prozent der Probanden „EBV Elektronik“, war dies nach der Kampagne bei 76,9 Prozent der Fall. 35 Prozent der Probanden gaben sogar an, sich konkret an das Werbemittel erinnern zu können. Das heißt: Wenn Sie zum Beispiel eine Kampagne per TKP buchen, sollten Sie als Budgetargument den Branding-Effekt nicht außer Acht lassen, der sich zum für den Kunden passende Zeitpunkt zu einem Handlungseffekt ändern kann (regelmäßiger Werbekontakt vorausgesetzt). Weitere konkrete Ergebnisse der Studie lesen Sie im Artikel „Halten Sie die Klickrate noch immer für den richtigen KPI bei Online-Bannern?“ auf dem B2B-Industriemarketing-BlogMit Native Advertising-Formaten funktioniert dieser Effekt in der Regel übrigens nicht: die zugrunde liegende Logik sollte ja verhindern, dass ein gut erkennbares Firmenlogo auf der Anzeige prangt.

Zusammengefasst können wir also sagen:

Vielleicht klickt nur einer von tausend Kontakten auf Ihren Banner, aber 349 weitere nehmen das Werbemittel und Ihre Marke konkret wahr. Und diese 349 Kontakte lassen sich zum gegebenen Zeitpunkt für Ihre Marke dann viel leichter aktivieren und ansprechen, zum Beispiel auf einer Messe.

Über den Autor:

Daniel Furth ist Customer Development Manager bei Vogel Business Media, Deutschlands großes Fachmedienhaus mit 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportalen, 100+ Business-Events sowie zahlreichen mobilen Angeboten und internationalen Aktivitäten.

25 Jahre Deutsche Fachpresse: Herzlichen Glückwunsch!

Letzte Woche hatten wir das ganz besondere Vergnügen, zur großen Jubiläumsfeier der Deutschen Fachpresse anlässlich Ihres 25-jährigen Bestehens geladen zu sein.

Gemeinsam mit vielen unserer Partner aus der Fachverlags-Branche haben wir einen wunderbar gelungenen Fest-Abend im Spreespeicher in Berlin verbracht.

Der Abend war inspirierend in vielerlei Hinsicht. Es ging viel um die Rolle der Fachmedien heute, ihre Bedeutung in Zeiten der Digitalisierung. Für einen etwas anderen Blickwinkel auf das Thema hat Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Professor für Philosophie, mit seiner Keynote „Ethik digitaler Kommunikation“ gesorgt. Ein philosophischer Ansatz zu Regeln, Normen und Verantwortung in den aktuellen Kommunikationsformen unserer Gesellschaft. Ein Science Slam rundete das Programm inhaltlich und vor allem humorvoll ab.

Wir freuen uns, dabei gewesen zu sein. Und wir freuen uns darauf, auch in den nächsten 25 Jahren als Partner der Fachpresse die Zukunft dieser Branche mitzugestalten.